Botox gegen übermäßiges Schwitzen – Hilfe bei Hyperhidrose in München

Übermäßiges Schwitzen, medizinisch als Hyperhidrose bezeichnet, ist für viele Betroffene eine große Belastung. Besonders in den Achselhöhlen, an den Handflächen oder an den Fußsohlen kann starkes Schwitzen im Alltag unangenehm und einschränkend sein. Oft reicht selbst regelmäßiges Waschen oder der Einsatz von Deodorants nicht aus, um die Schweißbildung zu kontrollieren.

Wenn herkömmliche Maßnahmen versagen, kann eine Behandlung mit Botox gezielt helfen. Durch fein dosierte Injektionen wird die Aktivität der Schweißdrüsen deutlich reduziert – ganz ohne operativen Eingriff. In meiner Praxis in München behandle ich Hyperhidrose sanft und effektiv, damit Sie sich im Alltag wieder sicher und unbeschwert fühlen können.

Frau wirkt gestresst und verschwitzt – Symbolbild für Hyperhidrose-Behandlung mit Botox in München
Inhaltsverzeichnis

Fakten zur Behandlung

Behandlungsdauer

ca. 20–30 Minuten

Betäubung

betäubende Creme

Wirkeintritt

nach etwa 3–5 Tagen, volle Wirkung nach ca. 2 Wochen

Nachsorge

keine spezielle Pflege nötig, kurzzeitig Verzicht auf Sauna, Solarium und intensive körperliche Belastung

Gesellschaftsfähigkeit

sofort nach der Behandlung

Sport

Pause von 1–2 Tagen empfohlen

Kosten

individuell je nach Dosis zwischen 600-850 Euro

Ursachen und Formen der Hyperhidrose

Schwitzen ist eine natürliche und wichtige Körperfunktion, um die Temperatur zu regulieren. Bei Menschen mit Hyperhidrose ist die Aktivität der Schweißdrüsen jedoch übermäßig stark ausgeprägt – unabhängig von Hitze, Bewegung oder Stress. Die Ursache liegt meist in einer Fehlsteuerung des vegetativen Nervensystems, das die Schweißproduktion kontrolliert.

Man unterscheidet zwischen einer primären Hyperhidrose, bei der die Schweißbildung ohne erkennbare Grunderkrankung auftritt, und einer sekundären Form, die als Begleiterscheinung anderer Ursachen wie hormoneller Veränderungen, Stoffwechselstörungen oder Medikamenteneinnahme entstehen kann. Besonders häufig betroffen sind die Achseln, Handflächen und Fußsohlen. Für viele Patienten ist das übermäßige Schwitzen nicht nur körperlich unangenehm, sondern auch psychisch belastend – im Beruf, im sozialen Umfeld oder im Alltag.

Wie Botox bei übermäßigem Schwitzen helfen kann

Botox hemmt gezielt die Signalübertragung zwischen den Nervenenden und den Schweißdrüsen. Normalerweise geben die Nerven den Befehl zur Schweißproduktion über den Botenstoff Acetylcholin weiter. Wird dieser Impuls durch Botox unterbrochen, bleiben die Schweißdrüsen inaktiv – die Schweißbildung reduziert sich deutlich.

Die Behandlung ist besonders schonend und wirkt ausschließlich lokal an den behandelten Stellen. Weder die Wärmeregulierung des Körpers noch andere Körperfunktionen werden beeinflusst. Bereits nach wenigen Tagen spüren die meisten Patienten eine spürbare Trockenheit, die volle Wirkung entfaltet sich nach etwa zwei Wochen. Das Ergebnis hält in der Regel je nach Dosis 6-12  Monate an und sorgt für ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden – sowohl im Alltag als auch im Berufsleben.

Übermäßiges Schwitzen ist für viele Betroffene sehr unangenehm und kann im Alltag stark belasten. Mit Botox lässt sich die Aktivität der Schweißdrüsen gezielt regulieren – ganz ohne Operation und mit einem spürbaren Gewinn an Lebensqualität.

Tipp von Maja Henke zur ganzheitlichen Behandlung von Hyperhidrose ohne op in München

Anwendungsgebiete der Behandlung

Die Botox-Behandlung gegen übermäßiges Schwitzen kann an verschiedenen Körperregionen eingesetzt werden – überall dort, wo die Schweißdrüsen besonders aktiv sind.

  • Achseln: Übermäßiges Schwitzen unter den Achseln ist die häufigste Form der Hyperhidrose. Die Behandlung sorgt hier für langanhaltende Trockenheit und verhindert störende Schweißflecken auf der Kleidung.

  • Hände: Feuchte oder nasse Handflächen können im Alltag oder Beruf als besonders unangenehm empfunden werden. Botox reduziert die Schweißbildung deutlich und sorgt für ein sicheres, trockenes Hautgefühl.

  • Füße: Auch an den Fußsohlen kann übermäßiges Schwitzen auftreten. Die gezielte Injektion von Botox lindert die Beschwerden und verbessert das Hautklima spürbar.

In meiner Praxis in München wird jede Behandlung individuell geplant – je nach Ausprägung der Hyperhidrose und betroffener Region.

Praxis von Ästhetik Henke in München für die Behandlung von übermäßigem Schwitzen mit Botulinumtoxin

Ablauf der Behandlung in meiner Praxis in München

Vor jeder Behandlung findet ein persönliches Beratungsgespräch statt. Dabei bespreche ich mit Ihnen, in welchen Bereichen das Schwitzen besonders stark auftritt und welche Behandlungsoptionen sinnvoll sind. Anschließend wird die betroffene Region gründlich gereinigt und – je nach Empfindlichkeit – mit einer betäubenden Creme vorbereitet.

Mit sehr feinen Nadeln injiziere ich anschließend kleine Mengen Botox gleichmäßig in die Haut, direkt in den Bereich der Schweißdrüsen. Der Eingriff dauert je nach Körperregion etwa 20 bis 30 Minuten und ist nahezu schmerzfrei. Direkt nach der Behandlung können Sie die Praxis wieder verlassen und Ihren gewohnten Alltag fortsetzen.

Bereits nach wenigen Tagen nimmt die Schweißproduktion spürbar ab. Nach rund zwei Wochen ist die volle Wirkung erreicht. In den meisten Fällen hält das Ergebnis zwischen 6-12 Monaten,. Danach kann die Behandlung bei Bedarf problemlos wiederholt werden.

FAQ zur Botox-Behandlung bei übermäßigem Schwitzen

Die häufigsten Fragen zur Behandlung von Hyperhidrose mit Botox in München beantwortet von Expertin Maja Henke

Maja Henke 
Fachärztin für Chirurgie

Die Behandlung eignet sich für alle, die unter übermäßigem Schwitzen leiden – insbesondere in den Achseln, an den Handflächen oder an den Fußsohlen. Sie ist ideal, wenn herkömmliche Maßnahmen wie Deodorants, spezielle Cremes oder Medikamente keine ausreichende Wirkung zeigen.

Botox blockiert die Signalübertragung zwischen Nerven und Schweißdrüsen. Dadurch wird die übermäßige Schweißproduktion gezielt reduziert, ohne dass die normale Wärmeregulierung des Körpers beeinträchtigt wird.

Erste Ergebnisse zeigen sich meist nach wenigen Tagen, nach etwa zwei Wochen ist die volle Wirkung erreicht. Die behandelten Bereiche bleiben in der Regel für vier bis sechs Monate trocken.

Nach einer gründlichen Desinfektion der Haut wird das Botox mit sehr feinen Nadeln in die oberste Hautschicht injiziert. Die Behandlung dauert etwa 20 bis 30 Minuten, abhängig vom behandelten Areal. Eine Betäubung wird in der Regel vorher durchgeführt.

In seltenen Fällen kann es an den Einstichstellen zu kleinen Blutergüssen oder leichten Schwellungen kommen, die nach kurzer Zeit wieder abklingen. Bei Behandlungen an Händen oder Füßen kann vorübergehend ein leichtes Spannungsgefühl auftreten. Botox wird in meiner Praxis in München ausschließlich steril und präzise angewendet, wodurch das Risiko von Nebenwirkungen sehr gering ist.

Die Wirkung hält im Durchschnitt 6-12 Monate an. Danach kann die Behandlung wiederholt werden. Bei regelmäßiger Anwendung verlängert sich der Effekt häufig, da die Schweißdrüsen weniger aktiv werden.

Ja, Sie sind unmittelbar nach der Behandlung wieder gesellschaftsfähig. Lediglich auf intensiven Sport, Sauna und Solarium sollten Sie für ein bis zwei Tage verzichten.

Ja, auch in diesen Bereichen bietet Botox unkompliziert Hilfe. Die Behandlung erfordert jedoch etwas mehr Präzision, da die Haut hier empfindlicher ist. Ich bespreche im Beratungsgespräch, welche Vorgehensweise individuell am besten geeignet ist.

Ich empfehle in der Regel zwei Behandlungen pro Jahr. Die genaue Häufigkeit stimme ich individuell im persönlichen Gespräch ab, abhängig von der Stärke der Schweißbildung und den betroffenen Bereichen.

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