Liquid Facelift mit Biostimulatoren in München
Mit den Jahren verändert sich das Gesicht leise, aber spürbar. Konturen werden weicher, die Haut verliert an Spannkraft, das Unterhautfettgewebe nimmt ab. Das Gesicht wirkt müder, manchmal auch schwerer – obwohl man sich selbst noch genauso fühlt wie früher.
Viele Patientinnen wünschen sich genau hier eine Lösung:
kein „Aufspritzen“, kein künstliches Volumen, keine Veränderung der eigenen Mimik. Sondern eine sichtbare Straffung, mehr Frische und Spannkraft – ohne dass jemand erkennt, dass etwas gemacht wurde.
Genau an diesem Punkt setzt das von Maja Henke entwickelte Liquid Facelift an. Nicht durch Überkorrektur, sondern durch gezielte Regeneration und Reaktivierung der körpereigenen Strukturen.
Das Ziel ist kein neues Gesicht – sondern die beste, natürlichere Version Ihrer selbst.
Fakten zur Behandlung
Behandlungsdauer
ca. 30–60 Minuten pro Sitzung, abhängig von den behandelten Arealen.
Anwendungsgebiet
Lokale Betäubung an den Einstichstellen.
Wirkeintritt
Schrittweise über mehrere Wochen, Endergebnis nach ca. 2 Monaten.
Nachsorge
24 Stunden kein Alkohol oder intensiver Sport.
Gesellschaftsfähigkeit
In der Regel sofort, leichte Schwellungen möglich.
Sport
Leichte Bewegung ist möglich. Auf intensiven Sport sollte für mindestens 24 Stunden verzichtet werden.
Kosten
Individuell abhängig vom Behandlungsumfang.
Kontraindikation
Schwangerschaft, Stillzeit, aktive Infektionen, schwere Autoimmunerkrankungen.
Was versteht man unter dem Liquid Facelift?
Während klassische Konzepte häufig auf volumengebende Filler setzen, basiert das von Maja Henke entwickelte Liquid Facelift im Rahmen des Henke-Protokolls auf einem modernen Bio-Stimulator (Profhilo Structura).
Hier steht nicht das Auffüllen im Vordergrund, sondern die biologische Reaktivierung von Fettgewebe und Kollagenstruktur.
Durch die gezielte Injektion in strategisch relevante Areale – insbesondere Schläfe, laterale Wange, Kinn und Hals – wird:
- die Spannkraft des Unterhautfettgewebes verbessert
- die Kollagenneubildung stimuliert
- das Gewebe strukturell verjüngt
- ein natürlicher Lifting-Effekt erzeugt
Das Henke-Protokoll ist ein eigenständig entwickeltes und inzwischen offiziell anerkanntes Injektionskonzept. Es zielt darauf ab, das Gesicht nicht zu „verändern“, sondern es in seiner ursprünglichen Struktur zu stärken und sichtbar zu verjüngen – ohne Überfüllung und ohne künstliche Konturen.
Expertenvideo
In diesem Video erklärt Maja Henke, wie ein modernes Liquid Facelift mit Biostimulatoren funktioniert und worin der Unterschied zum klassischen Liquid Lift liegt. Im Fokus steht ein natürlicher Lifting-Effekt durch gezielte Regeneration statt Volumenaufbau.
Erfahren Sie, für wen sich die Behandlung eignet, welche Ergebnisse möglich sind und warum gerade dieser Ansatz für viele Patienten interessant ist.
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Mehr Informationen
Welche Ergebnisse können erzielt werden?
Das Liquid Facelift nach dem Henke-Protokoll zielt nicht auf ein kurzfristiges „Aufpolstern“, sondern auf eine strukturelle Verjüngung des Gewebes.
Durch die gezielte Reaktivierung von Fettzellen und die Stimulation der Kollagenbildung kann es zu folgenden Effekten kommen:
- Straffung von Haut und Unterhautfettgewebe
- Anhebung abgesunkener Gesichtspartien
- Verbesserung der Kontur im Bereich von Wange, Schläfe und Kinn
- Straffere Übergänge zwischen Gesicht und Hals
- Glattere, frischere Hautstruktur
- Mehr Spannkraft ohne künstliches Volumen
Ein besonderer Vorteil: Es entsteht kein Volumenüberschuss. Das Gewebe wird nicht überfüllt, sondern in seinen ursprünglichen Zustand zurückgeführt – vergleichbar mit einer Rosine, die wieder zur Traube wird. Ist die natürliche Struktur wiederhergestellt, kommt es nicht zu weiterer Aufpolsterung.
Wann sieht man das Ergebnis?
Die Wirkung baut sich schrittweise auf.
Nach der ersten Sitzung zeigt sich meist eine erste Frische durch verbesserte Hydration. Die eigentliche Straffung entwickelt sich über mehrere Wochen.
Zwei Monate nach der letzten Behandlung ist das Endergebnis sichtbar – mit einem insgesamt festeren, definierteren und gleichzeitig natürlichen Erscheinungsbild.
Wie lange hält das Ergebnis?
Die erzielte Geweberegeneration hält in der Regel 6 bis 12 Monate an.
Je nach Ausgangssituation und individuellem Alterungsprozess empfiehlt sich anschließend eine Auffrischung, um die Struktur langfristig stabil zu halten.
Wie unterscheidet sich das Henke-Protokoll vom klassischen Liquid Lift?
Ein klassischer Liquid Lift arbeitet häufig mit volumengebenden Fillern. Dabei werden abgesunkene Areale direkt aufgefüllt, um Konturen zu rekonstruieren und optisch anzuheben. Das Ergebnis ist meist sofort sichtbar – der Fokus liegt klar auf Volumen und Formgebung.
Das von Maja Henke entwickelte Henke-Protokoll verfolgt einen anderen Ansatz. Hier steht nicht das reine Auffüllen im Vordergrund, sondern die biologische Reaktivierung von Gewebe. Verwendet wird ein Bio-Stimulator auf Basis von Hyaluronsäure (Profhilo Structura), der keine klassische Fremdkörperreaktion auslöst, sondern gezielt Fettgewebe und Kollagenbildung stimuliert.
Statt Volumen „hinzuzugeben“, wird vorhandenes Gewebe aktiviert. Vereinfacht gesagt: Nicht mehr Fülle von außen, sondern mehr Qualität und Spannkraft von innen.
Durch die gezielte Platzierung in Schläfe, lateraler Wange, Kinn und Hals entsteht ein natürlicher Lifting-Effekt – ohne Überkorrektur, ohne künstliche Konturen und ohne Risiko eines Volumenüberschusses.
Das Ergebnis wirkt nicht „gemacht“, sondern erholt, frischer und gestraffter.
Häufige Fragen zum Liquid Facelift (Henke-Protokoll)
Maja Henke
Fachärztin für Chirurgie
Was ist der Unterschied zwischen einem Liquid Facelift und einem Liquid Lift?
Der Begriff Liquid Lift wird häufig für klassische Fillerbehandlungen verwendet, bei denen gezielt Volumen aufgebaut wird.
Das Liquid Facelift nach dem Henke-Protokoll geht darüber hinaus: Hier steht die biologische Regeneration und Straffung des Gewebes im Vordergrund. Es wird nicht primär aufgefüllt, sondern Fettgewebe reaktiviert, Kollagen stimuliert und die Hautstruktur verbessert. Das Ergebnis wirkt dadurch natürlicher und nicht „gemacht“.
Ist das Liquid Facelift nur ein anderer Name für Filler?
Nein. Beim klassischen Filler wird Volumen gezielt modelliert. Beim Liquid Facelift wird ein moderner Biostimulator auf Hyaluronsäurebasis eingesetzt, der regenerative Prozesse anstößt.
Es entsteht kein künstlicher Volumenüberschuss, sondern eine strukturelle Verjüngung.
Kann ein Liquid Facelift klassische Hyaluron-Filler ersetzen?
Nicht vollständig. Im Alterungsprozess verlieren wir nicht nur Hautqualität, sondern auch Knochen- und Fettvolumen.
Deshalb können Filler weiterhin sinnvoll sein, wenn es um gezielte Konturkorrekturen geht. Das Liquid Facelift ergänzt diese Ansätze ideal, indem es die Gewebequalität und Straffung verbessert.
Wie lange hält das Ergebnis des Liquid Facelifts?
In der Regel hält der Effekt etwa 6 bis 12 Monate.
Da es sich um eine regenerative Behandlung handelt, baut sich das Ergebnis schrittweise auf. Eine Auffrischung wird meist nach 6 bis 12 Monaten empfohlen.
Besteht die Gefahr einer Überfüllung wie bei klassischen Fillern?
Nein. Das ist einer der großen Vorteile des Liquid Facelifts.
Die Behandlung reaktiviert Fettzellen und stimuliert Kollagen, ohne zusätzliches Volumen „aufzusetzen“. Sobald die Gewebestruktur regeneriert ist, kann keine weitere Überkorrektur entstehen.
Ist das Liquid Facelift sicher?
Ja. Es wird ein Produkt verwendet, das auf Hyaluronsäure basiert und ohne Zusatzstoffe auskommt.
Schwere Nebenwirkungen sind nicht zu erwarten. Möglich sind leichte Schwellungen oder kleine Hämatome, die meist innerhalb weniger Tage abklingen.
Für wen eignet sich ein Liquid Facelift besonders?
Für Patienten, die:
- beginnende Gewebeerschlaffung bemerken
- keine künstliche Volumenzunahme wünschen
- ein natürliches, regeneratives Konzept bevorzugen
- sich ein frisches, gestrafftes Erscheinungsbild ohne OP wünschen
- frühzeitig & präventiv etwas gegen den Alterungsprozess tun möchten
Kontakt
Ästhetik Henke
Schönfeldstraße 12
80539 München
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